Pionier und Stilikone: Kaldewei setzt erfolgreiche Kreativ-Kooperation mit dem Deutschen Designer Club (DDC) fort
Sechs renommierte Gestaltungsunternehmen entwerfen für Kaldewei Bäder der Zukunft – inspiriert von Pionieren der Vergangenheit. Von Cleopatra bis John Lennon: Diese Badvisionen sind Wegweiser zu mehr Individualität im Bad.
Ahlen, im Januar 2012. – Kaum ein Raum hat in den letzten Jahren einen solchen Bedeutungswechsel erfahren wie das Bad: vom banalen Ort der Hygiene zum Wohlfühlbad, das Körper und Seele gleichermaßen pflegt. Das Bad hat seine rein technische Funktionalität verlassen und ist mittlerweile zu einem Ort der Ich-Findung und Selbstinszenierung avanciert. Damit stellen sich für den Badbenutzer neue Fragen: nach Wegmarken für die Individualisierung im Bad, die aus der Vielfalt des heute Möglichen herausragen. Kaldewei hat dabei den Anspruch, als „Stilikone“ mit seinen hochwertigen Produkten Orientierung zu bieten, zugleich beschäftigt sich die Marke als der „Pionier“ der Badkultur mit der Zukunft des Bades. Im Kreativprojekt „Pionierbäder“ schöpfen Kaldewei und der Deutsche Designer Club (DDC) Ideen für das Bad von morgen aus Geschichte, Kunst und Historie.
Sechs Persönlichkeiten – sechs Designer – sechs Inspirationen
Welches Bad passt zu Cleopatra, was hätten Zeit und Raum Einstein im Bad bedeutet, welche Botschaft hätten John Lennon und Yoko Ono ihrem Bad gegeben? Pioniere und schillernde Persönlichkeiten der Geschichte, jede wegführend in ihrer Zeit und darüber hinaus, nicht zuletzt in der Kultur: Sechs von ihnen standen Pate für Interpretationen durch sechs Designbüros aus Deutschland. Die daraus entstandenen Ideenskizzen sind ebenso visionär wie vielfältig – so unterschiedlich wie die individuellen Wünsche im Bad: nach Komfort und verblüffender Wirkung, Ruhe oder vielseitiger Kommunikation.
Kaldewei forscht über das Wesen der Badkultur
Kaldewei hat eine lange Tradition, über den Ist-Zustand im Bad hinaus zu denken. Neben Innovationen im Bad treibt der familiengeführte Hersteller aus Westfalen auch die Grundlagenforschung voran: wie das Bad genutzt und das Element Wasser erlebt wird, welche Erwartungen Menschen im Innersten mit den Badgenuss verbinden. Die Ergebnisse haben das Verständnis über die Motivationen und die Psychologie des Badkäufers geschärft und sind in stete Produktinnovation eingegangen. Wie bereits mit dem vorangegangenen Projekt „Stilikonen-Bäder“ beweist Kaldewei auch mit den „Pionierbädern“ Ideenführerschaft bei der Weiterentwicklung der Badkultur. Bei Ersterem standen meisterhafte Akteure der Stilgeschichte im Vordergrund, im aktuellen Projekt haben Ideen stiftende Vorbilder der älteren und jüngeren Geschichte die Kreativität angespornt.
Die Pioniere und ihre Inspiration für das Bad: Ich-Bezug und Außenwirkung
Albert Einstein, Charlie Chaplin und die Autorin der „Harry Potter“-Romane, Joanne K. Rowling: Diese „Pioniere“ fokussieren stark auf ihr eigenes Erleben und persönliche Wohlfühloptionen – in der Interpretation durch die Designer des DDC, die sich von ihnen zu Badvisionen anregen ließen. Das Bad als Ort für abgeschiedenes Nachdenken (Einstein), als Platz der Geborgenheit, der zugleich persönliche Eitelkeit zulässt (Charlie Chaplin), oder als magischer Raum, in dem Wünsche wahr werden (J. K. Rowling). Was, wenn das Bad (der Zukunft) zaubern könnte? Wenn es uns von seinen Komfort-Angeboten stets wie von Geisterhand die gewünschte Option von selbst auswählte?
Cleopatra, Evita und John Lennon mit Yoko Ono: herausragende Persönlichkeiten, die auf ihrem jeweiligen Feld und über ihre Zeit hinaus Geschichte schrieben und weiteren drei Designern zur Inspiration dienten. Nur konsequent, dass diese weltbekannten „Bad-Pioniere“ von den beteiligten Kreativen des DDC eher extrovertiert, mit Bezug auf die Welt gesehen werden: das Bad als Bühne und Inszenierung, sich mitzuteilen (Evita), oder auch als glamouröser und geschützter Ort des Hofhaltens (Cleopatra). Das Bad kann schließlich auch Ausgangspunkt für vielfältige Botschaften über eine Haltung zur Welt sein (John Lennon, Yoko Ono) – frei nach dem Motto „The bath is the message“.
Kreatives Potenzial für Badentwürfe der Zukunft
Die Ergebnisse der Kreativ-Studien erzählten einerseits die Geschichten der – für dieses Designprojekt ausgewählten – Besitzer: Pioniere ihrer Zeit, inspirierend für die Zeit danach. Zudem regten sie auch zu einem Blick in die Zukunft an und zeigten, wie vielfältig und kreativ der an Bedeutung gewinnende Wohnraum „Badezimmer“ gestaltet und genutzt werden kann. Ein innovativer Denkanstoß, den Kaldewei immer wieder bewusst sucht: „Auch wenn einige der gezeigten Entwürfe wahrscheinlich nie bis ins Detail umgesetzt werden können, so bieten sie doch viel kreatives Potenzial für neue Badentwürfe der Zukunft“, so Franz Kaldewei, Geschäftsführer des Traditionsunternehmens. Mit dem Projekt „Pionierbäder“ beweist Kaldewei einmal mehr, wie eng Badkultur, Design und Kunst mit einander verknüpft sind.
Quelle: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG. Beleg erbeten.
Dateien:
- Pressetext
- Initiatoren des Kreativ Projekts Pionierbäder.zip
- Bad Visionen für Pionier Cleopatra.zip
- Bad Visionen für Pionier Charlie Chaplin.zip
- Bad Visionen für Pionier Joanne K. Rowling.zip
- Bad Visionen für Pionier Evita Peron.zip
- Bad Visionen für Pionier John Lennon.zip
- Bad Visionen für Pionier Albert Einstein.zip






