KALDEWEI aktiviert weitere Hebel zum Umweltschutz – Notarielle Beurkundung einer umfangreichen Maßnahme zur Emissionsneutralisierung

KALDEWEI, Ahlen, im August 2021 – Kaldewei ist der Branchenprimus, wenn es um Stahl-Emaille im Bad geht. Seit über 100 Jahren verfolgt das Unternehmen konstant die Idee, an die Grenzen des Machbaren zu gehen und diese Stück für Stück in Richtung Fortschritt zu verschieben. Nachhaltigkeit ist tief in der DNA des Unternehmens verankert, auf Produktlinien aus Kunststoffen und Polymerbeton wird verzichtet. Umweltschutz wird durch die mittlerweile deutlich sichtbaren Auswirkungen des Klimawandels von den Menschen immer stärker gefordert. Die Industrie trägt hier eine große Verantwortung. Kaldewei hat sich verpflichtet, den nachfolgenden Generationen gerecht zu werden und ergreift Maßnahmen, um das Unternehmen gemäß den Vorgaben des Pariser Klimaschutzabkommens nachhaltig auszurichten. Nachhaltigkeit und Luxus ergänzen sich dabei in Form langlebiger Materialien. Eine gute Zukunft braucht Verantwortung im Hier und Jetzt. 

Kaldewei engagiert sich seit vielen Jahren für die Umwelt. Mit zunehmendem Ehrgeiz treibt das Unternehmen die Idee der Klimaneutralität und den Schutz unserer Lebensräume voran. So zum Beispiel durch das Engagement mit dem WWF, um in Vietnam ein funktionierendes Recyclingsystem aufzubauen. Das Investment Kaldeweis hat das Projekt überhaupt erst möglich gemacht.

Vor einigen Monaten hat Kaldewei als erstes Unternehmen aus der Sanitärbranche die Science Based Targets (SBTi) unterzeichnet. SBTi begleitet Unternehmen mit Hilfe wissenschaftlich erhobener und fundierter Methoden beim Setzen und Senken ihrer CO2-Emissionsziele. Kaldewei ist eines von fast 1.700 globalen Unternehmen, die sich dazu verpflichteten, ihren CO2-Ausstoß analog des Pariser Klimaschutzabkommens zu reduzieren.

Außerdem arbeitet eine Kaldewei-Arbeitsgruppe mit der neu gegründeten Online-Plattform Madaster zusammen, welche zukünftig eine Art ‚Personalausweis‘ für Gebäude ausstellen wird. Dadurch wird Transparenz hinsichtlich der eingesetzten Materialien und Rohstoffe geschaffen und Gebäude können über den gesamten Lebenszyklus in ihrem Wert und ihrem Zirkularitätspotenzial taxiert werden.

 

Kaldewei ist ab 2022 klimaneutral

Nun hat Franz Kaldewei den nächsten Schritt getan und wird, in Zusammenarbeit mit „CO2Frei“, 54.000 Laubbäume in Nordrhein-Westfalen pflanzen. Durch Maßnahmen wie diese will das Unternehmen 2022 klimaneutral werden und so die Zeit überbrücken, bis es das selbst gesetzte Zero Emission-Ziel erreicht hat.

„Die neu gepflanzten 54.000 Bäume können Kohlendioxid (CO2) aufnehmen und aufgrund Ihrer bloßen Existenz Luft und Wasser reinigen. Natürlich wissen wir, dass diese Aktivität ein Aushilfsmittel ist, die Zeit bis zur Zero Emission zu überbrücken, aber was ist die Alternative? Nichts tun kommt für uns nicht in Frage“, so der Inhaber Franz Kaldewei. „Mit dieser Entscheidung, die wir notariell beurkundet haben, und der Realisierung mit dem verlässlichen und professionellen Partner „CO2Frei“, tragen wir dazu bei, mehr als sechs Hektar Brachland zu renaturieren. Davon werden viele Menschen profitieren. Wir werden unseren Teil zum Klimaschutz leisten und konsequent versuchen, immer ein paar Schritte extra zu gehen“.

 

Quelle: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG. Beleg erbeten.

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Franz Kaldewei (rechts) und Peter-René Eckardt, CO2Frei, beurkunden ihre Kooperation

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Bildquelle: Trevor Pye / Unsplash

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